Posts Tagged: Im Blauen Salon

Welch‘ überwältigende Resonanz – danke!

Blue & GoldGestern Abend endete die Versteigerung von „Blue & Gold“. Ich hatte das kleine Ölbild auf Twitter angeboten und der Erlös geht nun als Spende an die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs. (Mehr zu den Hintergründen der Aktion gibt es hier.)

Mein Fazit? Für mich waren es spannende und sehr erfüllende Tage und ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich! Jetzt macht sich „Blue & Gold“ auf den Weg zu seiner wundervollen neuen Besitzerin, bei der es einen schönen Platz bekommen wird.

Ich freue mich wahnsinnig über die 380,- Euro, die durch das Bild für die Stiftung zusammenkamen – aber noch mehr hat mich die unglaubliche Unterstützung auf Twitter begeistert. Es gab so viele Herzchen und Retweets, so viel Anteilnahme und ehrliche Resonanz und mich erreichten so viele wunderbar herzliche Nachrichten, dass ich noch immer über das ganze Gesicht strahle.

Mir hat all das wieder einmal gezeigt, dass ein soziales Netzwerk so viel mehr sein kann als einfach nur eine Plattform des oberflächlichen Austauschs. Dort finden sich Menschen, die sich gemeinsam für eine Sache engagieren un20151024_131436d ihre Unterstützung anbieten – eine beglückende Erfahrung.

Das Spendengeld zu sammeln war eine Sache – den Fokus (und wenn es auch nur für einen Moment ist) auf das Thema Eierstockkrebs zu lenken, war mir mindestens ebenso wichtig. Ich bin sehr froh, dass ich diese Idee in die Tat umgesetzt habe. Und wer weiß – vielleicht war es für den Blauen Salon nicht die letzte Aktion dieser Art.

Danke nochmal an alle, die mitgemacht und sich eingebracht haben! Ihr seid umwerfend. Und ich bin mir sicher, dass auch meine Mom – wo immer sie nun sein mag – jetzt lächelnd „Danke“ sagt. Es hätte sie begeistert, wie stark ihr euch engagiert habt.

Von Herzen

*Claire

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Atelierblick #1

Es ist Dezember und abseits des wundervollen Trubels um die Bildversteigerung zugunsten der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs, die noch bis Dienstag läuft, ereignet sich im Blauen Salon auch sonst eine Menge. Ich arbeite intensiv an neuen Bildern. Interessant ist für mich, dass sich gerade ein sehr starkes Bedürfnis nach Schlichtheit einstellt. Wenn es so weitergeht, bleiben bald nur noch rein weiße, blaue oder schwarze Leinwände übrig …

Ich muss zugeben, dass mich diese puristische Arbeit unglaublich fasziniert und mir viel innere Ruhe schenkt. Ich nutze dazu viele Schichten mit Balsamterpentin verdünnte Ölfarbe, die gleichmäßig übereinander aufgetragen werden. Zwischen den einzelnen Schichten muss die Farbe immer wieder antrocknen, weshalb die Arbeit an den Bildern Wochen dauert. Etwas schneller geht es durch das Vermischen der Farbe mit Dammarharz, das ich gerade sehr zu lieben lerne. Zusätzlich verwende ich Kohle.

Es ist eine kleinteilige, sehr sanfte Arbeit, die ich momentan unglaublich genieße. Ich weiß noch nicht, wohin es mich damit führt, aber ich könnte mir vorstellen, in Zukunft noch viel mehr in dieser Richtung zu machen. Es gibt viele Bilder, die „lauter“ und „eindrucksvoller“ sind als diese, Bilder, die sofort viel mehr für sich einnehmen. Und doch sind mir diese schlichten Arbeiten ans Herz gewachsen – vielleicht, weil man sich nicht nur beim Malen selbst Zeit und Ruhe nehmen muss, sondern auch später beim Betrachten, damit sie aus der Stille heraus zu sprechen beginnen.

Hier ein paar Eindrücke von der „Silence“- Reihe.

Ich bin sehr neugierig, welche weiteren Arbeiten in nächster Zeit noch entstehen und jetzt schon gespannt, wie die Bilder später gerahmt wirken werden – ich werde da ein wenig mit hellen und dunklen Schattenfugenrahmen experimentieren.

  • In silence I
  • Your silence speaks I
  • Your silence speaks II
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Staffelei im Test – Wie „Irma“ sich im Atelier-Alltag schlägt

Vor einiger Zeit habe ich mir endlich eine Staffelei zugelegt. Ich habe damals viel recherchiert und überlegt, bis ich mich letztendlich entschieden hatte, denn ich wollte etwas Vernünftiges kaufen, an dem ich dann auch wirklich lange meine Freude habe. Hier geht es zum Blogbeitrag, in dem ich über meine Suche nach einer passenden Staffelei berichte.

Im Atelier von Claire Marin, 2015

Nach einigen Wochen mit „Irma“, wie ich sie getauft habe, kann ich nun sagen, dass ich den Kauf noch keine einzige Sekunde bereut habe. Das Arbeiten ist wunderbar und Irma schlägt sich wacker. Nichts wackelt, nichts quietscht und die Einstellungen lassen sich problemlos verändern. Sogar große Leinwände lassen sich bequem einspannen, was mir jetzt das mühselige Arbeiten auf dem Boden erspart. Ein echter Gewinn! Irma hat inzwischen schon einiges mitgemacht, da ich beim Malen ja auch nicht gerade vorsichtig bin, aber sie ist offenbar hart im Nehmen.

Ich kann diese Staffelei wirklich jedem empfehlen, der eine stabile Profilösung braucht, die sich trotzdem noch herumschieben lässt und zugleich auch noch hübsch aussieht. (Ja, es soll hübsch aussehen. Ich bin ein Mädchen und mag hübsche Dinge!) Weil meine Irma mich so begeistert und sie zudem gerade presigünstig zu bekommen ist, verlinke ich sie euch hier. Vielleicht ist das ja genau die Staffelei, die einige von euch für sich selbst gesucht haben. Ich zumindest möchte sie nicht mehr missen.

 

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Meine Bilder im Berliner Restaurant „Begur“

Luz de limón, Restaurant Begur.Manchmal bringt der Zufall die schönsten Kooperationen … Und mich zudem in den Genuss der besten Zitronentarte, die ich jemals kosten durfte.

Worum geht es? Um die interessanten Wege der sozialen Netzwerke. In diesem Fall hat Twitter den Blauen Salon mit einem wunderbaren Restaurant zusammengebracht, dessen katalanische Küche ihr unbedingt einmal kosten solltet, wenn ihr in Berlin seid. Das „Begur“ liegt im angesagten Neuköllner Szenekiez und bietet neben tollen Weinen und gutem Kaffee wirklich hervorragendes Essen in schönem Ambiente. Was dem „Begur“ aber bis vor Kurzem noch fehlte, waren einige Bilder an den Wänden.

Und hier kam ich ins Spiel. Beim Atelierbesuch war die Entscheidung schnell gefallen. Es sollten großformatige Bilder sein, die an Meer und Feuer erinnern. Seaside IV und I see fire erwiesen sich als das perfekte Paar für eine der großen Wände des „Begur“. In Schattenfugen gerahmt machten sie sich auf den Weg und ergänzen seit einer Woche das Flair des Lokals auf ganz wunderbare Weise. Ich gebe zu, ich war begeistert von der Wirkung – und ich freue mich riesig, dass ich die Bilder dort zeigen und so auf meine Arbeiten aufmerksam machen darf. Sowohl Seaside IV als auch I see fire kann man übrigens noch kaufen.

Die Bilder werden in Kürze noch Gesellschaft durch ein Ölbild von mir bekommen, das einen Platz an einer anderen Wand bekommen wird. Insight muss aber noch ein wenig trocknen … Ich werde berichten, wenn auch dieses Bild an Ort und Stelle angekommen ist.

PS: Die Zitronentarte nennt sich Luz de limón, das Restaurant Begur findet ihr am Weigandufer 36 in 12059 Berlin und einen Blick ins Ambiente und in die Speisekarte könnt ihr hier werfen. Empfehlung!

  • Restaurant Begur, Berlin. Noch ohne meine Bilder.
  • Im Restaurant Begur, Berlin. Bilder aufhängen.
  • Restaurant Begur, Berlin. Bilder "I see fire" und "Seaside IV" von Claire Marin.

 

 

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Salongespräch mit Linsensüppchen 54

Der Blaue Salon ist nicht nur ein Portal, über das ich meine eigene Kunst präsentiere – er ist auch ein Wohnzimmer für andere Künstler. Im Salongespräch kommen Kreative zu Wort, erzählen von ihrer Arbeit, ihren Träumen, von Inspiration und Begeisterung, von Hürden und von deren Überwindung. Heute freue ich mich auf ein ganz wunderbares Kreativitätsbündel, dessen Welt durch Linsen bestimmt wird. Viel Freude beim Lesen!

Juliane BefeldErzähle uns ein wenig über dich. Wer bist du, wo lebst du, was liebst du?

Als Juliane Befeld lebe mit meinem Mann & unserem Hund auf dem Land bei Paderborn. Vor knapp 8 Jahren beendete ich mein Studium als Dipl. Sozialpädagogin / Dipl. Sozialarbeiterin und bin zusätzlich ausgebildete systemische Familienberaterin. Ich arbeite hauptberuflich in der therapeutischen Kinder- und Jugendhilfe. Ich liebe meine Arbeit; aber mein Herz schlägt für meine Kunst. 2014 entschloss ich mich dazu, mich mit meiner Fotografie selbstständig zu machen und mich als „Linsensüppchen 54“ öffentlich zu präsentieren.

Ich mag mich immer wieder neu erfinden — Glaube Liebe Hoffnung nie verlieren, Fotografieren, Reisen, Schreiben an ungewöhnlichen Orten, Tanzen und Verkleiden, auf Flohmärkten stöbern und Kurioses entdecken/anschleppen, ins Grüne fahren, mich in einen Moment verlieben.

 

 

Mit meinen Motiven möchte ich entführen, begeistern, überraschen

 

Die Welt inspiriert mich und das ist, was ich mag: in Pfützen springen, indisches Essen, Konzerte, das Meer, Strand und Muscheln, Federn, Schallplatte hören, frisch gewaschene Bettwäsche, Räucherstäbchen, Sommerregen, Fotoautomaten, Koriander, Malaysia, Trauerweiden, Seifenblasen, Herbst, Ingwer, Situationskomik, Einwegkameras, der Knapp am frischen Brot, Textmarker und Klebezettel.

Saigon © Linsensüppchen54

Saigon © Linsensüppchen54

Meine MOTIVation und warum es (nicht nur) auf die richtige „Einstellung“ ankommt: Fotografie ist doch viel mehr, als nur das Warten auf das „perfekte“ Motiv. Was macht ein Motiv aus? Seine reine, unschuldige Unperfektheit. Das Leben in seinen vielen Umständen erleben – unberechenbar und wandelbar. Nicht greifbar. Nicht planbar. Dass macht ein Motiv zu meinem perfekt-unperfekten Motiv.

Das klingt spannend und vor allem sehr vielseitig! Wie kamst du zur Fotografie? Was interessiert dich an diesem Medium besonders?

Als Kind spielte ich schon „Fotografin“ und baute mir meine eigenen Dunkelkammern. Es fühlte sich geheimnisvoll und spannend an. Mein Leben wurde stets durch meine Kameras begleitet. Und auch mein Vater war begeisterter Hobbiefilmer und jagte uns mit seiner Videokamera. Anfangs fotografierte ich analog oder experimentierte mit der Polaroidkamera; heute arbeite ich mit meiner Spiegelreflexkamera.

 

I wish my eyes could take photos

 

Wann wusstest du, dass du eine Künstlerin bist?

In mir stecken viele Ideen und Kräfte, die gelebt werden möchten und aus mir heraussprudeln. Meiner Meinung nach weiß man nicht, dass man eine Künstlerin ist, sondern man ist es und lebt es. Man liebt, was man tut.

Und weil man es liebt, wird es gut :-) Mit welcher Kamera fotografierst du am liebsten und warum?

© Linsensüppchen54

© Linsensüppchen54

Ich arbeite mit meiner mir vertrauten Canon_Spiegelreflexkamera, die mir viele spielerische Möglichkeiten bietet. Besonders gerne arbeite ich s/w, da sich die Kontraste hier am geheimnisvollsten ausleben. Mein Herz hängt auch an meiner analogen Canon A-1 (aus Anfang der 80er Jahre) und meiner Fujifilm-Polaroidkamera. Zudem spiele ich gerne mit Einweg- oder Unterwasserkameras.

Welche Motive wählst du gerne? Worauf liegt deine Aufmerksamkeit?

Da ich aus der Straßen_Fotografie komme, lichte ich die kleinen, unscheinbaren Dinge ab, die übersehen werden, aber unseren Alltag mit Schönheit bereichern. Bäume und Schatten haben es mir zudem auch sehr angetan. Nun habe ich mich auch auf kleine Konzerte spezialisiert und fotografiere außerdem Menschen in ihrem natürlichen (auch intimen) Lebensraum.

 

Wer oder was inspiriert dich?

Das Leben, seine Narben und die Unperfektheit der Natürlichkeit. Eine Künstlerin, die mich schon seit Jahren durch mein Leben begleitet ist Frida Kahlo, mit all ihrer Sinnlichkeit, Dramatik, Stärke und Melancholie. Fotografen, deren Arbeit ich sehr schätze sind Marius Vieth und Olivia Bee.

Welchen Traum hast du? Was möchtest du gerne einmal umsetzen?

Eine eigene Ausstellung, um meine Kunst mit all ihrer Hingabe zu präsentieren.

 

Ich möchte die Menschen zum Staunen und Nachdenken bringen

 

Arbeitest du auch noch mit anderen künstlerischen Mitteln?

Heavy nights © Linsensüppchen54

Heavy nights © Linsensüppchen54

Wortakrobatik ist meine Stärke. Die deutsche Sprache steht mir sehr nah; ich liebe es mit ihr zu spielen und sie zu verkehren und zu verdrehen.

Was möchtest du mit deiner Kunst bei Menschen auslösen? Was ist dir wichtig?

Poesie ist nicht = Buchstaben aneinander reihen. Sondern Wortakrobatik. Fotografie ist nicht = wahllos Bilder schießen mit einer beeindruckenden Ausrüstung. Sondern Momente, Stimmungen, Nichtigkeiten in einen besonderen, einzigartigen Zusammenhang bringen.

Fotografieren ist für mich Poesie, die mich an die Hand nimmt und mich durch die Linse unscheinbare, abstoßende und bezaubernde Dinge entdecken lässt. Ich möchte meine Mitmenschen ins Staunen versetzten und sie zum Nachdenken bringen. Es gibt nicht nur eine Sicht auf die Dinge. Jeder hat einen anderen Blick für Ästhetik, Bilder und Formen. Ich finde es spannend und wichtig, all die Sichtweisen der Menschen zu erfahren und in einen Diskussion zu kommen. Kritik ist mir ein Freund und Begleiter.

Wenn du Zeitreisen könntest – wo würden wir dich finden? Wen würdest du treffen wollen?

Du würdest mich 1969 auf dem Woodstock_Festival finden; am liebsten biertrinkend mit Joe Cocker. Ich bin verliebt in seine animalische, wilde Art, sich und seine Musik zu leben. Ich mag es, wenn man Menschen in jeder Faser ansieht, dass sie lieben, was sie tun. Es war eine Zeit der Revolution, in der es darum ging sich frei zu kämpfen und neu zu erfinden.

Mehr zu Julianes Arbeiten auf ihrem Blog und auf Twitter

Sie ist aber natürlich auch per Mail für Auftragsarbeiten zu erreichen: linsensueppchen54@gmx.de


Du bist selbst Künstler und möchtest zum Salongespräch eingeladen werden? Dann kontaktiere mich über meinen Twitteraccount, stell dich vor und vielleicht sehen wir uns bald hier wieder. Ich freue mich auf dich!

Und wenn du Interesse an regelmäßigen News aus dem Blauen Salon hast, trage dich auf meiner Website für den Newsletter ein. Ich versende ihn mehrfach im Jahr.

 

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Jetzt auch limitierte Prints / Prints available – limited edition

Seaside IVor einiger Zeit dachte ich erstmals darüber nach, ausgewählte Bilder von mir auch als Prints anzubieten. Zum einen, weil immer wieder Anfragen von Interessenten eintrudelten, die gerne ein Bild von mir hätten, in ein teures Original aber gerade nicht investieren können. Und zum anderen, weil ich den Gedanken schön finde, meine Bilder auch in anderen Formaten und auf diversen Trägern (Papier, Leinwand, Aluminium) anzubieten.

Gedacht – getan! Auf Artflakes.com sind nun erstmals zwei Werke von mir für einen begrenzten Zeitraum als Prints erhältlich. Ich habe mich für „Seaside I“ und „The Lake“ entschieden – Bilder, die im Original als Acryl und Crémant auf Leinwand bzw Acryl und Crémant auf Papier angefertigt worden sind. In unregelmäßigen Abständen werde ich im Shop neue Bilder einstellen – wann das geschieht und um welche Bilder es sich jeweils handelt, erfahrt ihr dann hier auf der Website und natürlich auch über meinen Twitteraccount.

Artflakes bietet übrigens auch die Möglichkeit an, für Kunstdrucke einen passenden Rahmen nebst Passepartout auszuwählen. Natürlich sind die Bilder aber auch als Leinwanddruck, als Poster, als Kunstpostkarte oder in Form eines edlen Gallery-Prints erhältlich.

Also: Wenn dich ein Bild von mir begeistert, wirf jetzt gleich einen Blick in meinen neuen Printshop. Vielleicht ist genau das Passende für dich dabei. Und natürlich freue ich mich, wenn du meine Arbeiten weiterempfiehlst – merci dafür :-)

 


I’ve been thinking about offering selected paintings as prints for several months now. Firstly because I got a lot inquiries from prospective customers which would love to have one of my paintings, but can’t buy an expensive original at the moment. And secondly because I think it’s a nice idea to offer my works in different sizes and on various media (paper, canvas, aluminum).The Lake

No sooner said than done! Find two of my paintings as prints on Artflakes.com now. This offering is limited. I opted for „Seaside I“ and „The Lake“ – originally acrylic and crémant on canvas/paper.

Artflakes offers the option of selecting a suitable frame plus passepartout for prints. Of course, you can choose the painting you love on canvas too, as a postcard, a poster or as a noble gallery print.

From time to time I will offer new prints – visit this website or follow me on twitter to be first off the mark. Here’s the link to my Shop. Thank you in advance for sharing my site and – get your print now, because it’s a limited edition :-) Merci!




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Warum so viele Blautöne? / In love with the Blues?


2015-03-22 11.52.01Diese Frage wird mir oft gestellt und es ist nicht zu bestreiten, dass die Farbe Blau in meinen Arbeiten einen Dreh- und Angelpunkt darstellt. Blau ist der Farbton, die mich am meisten bewegt und zugleich innerlich sehr ruhig werden lässt. Wenn ich mit Blautönen arbeite, finde ich das Meer in jedem Pinselstrich. Ich sehe darin eine Möglichkeit, den Kopf auszuschalten und neugierig auszuprobieren, was das Unterbewusstsein hervorbringt, wenn ich jede Vernunft außen vor lasse. Blau ist für mich die Seelenfarbe schlechthin und als Künstlerin, die es liebt, völlig intuitiv zu arbeiten, eine Verbindung hin zu meinem Seelenkern.


It can not be denied that the color blue is a linchpin in my work as a painter. Blue is the color tone that moves me the most and at the same time calms me down. Every time I work with different shades of blue, I find the sea in each brush stroke. I experience what happens while leaving rationality behind and let the subconscious take command. Blue, for me, is the color of the soul and as an artist who loves to work intuitively allows me to connect with the core of my soul.




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